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Eine vielversprechende Mischung

Für die Damen der Mad Dogs Mannheim beginnt am Wochenende die Eishockey-Bundesligasaison mit einem Doppelspielwochenende in Berlin. Am Samstag (19 Uhr) und Sonntag (13 Uhr) treten sie im Wellblechpalast gegen die Eisbären Juniors Berlin an. Für eine Spielerin im Trikot der Mad Dogs ist es ein ganz besonderes Aufeinandertreffen: Stürmerin Vanessa Gasde wechselte erst vor der Saison von Berlin nach Mannheim.



Bei ihrem ehemaligen Club wird Gasde aber erst am Sonntag im Mad-Dogs-Trikot auflaufen. „Am Samstag spielt Vanessa noch mit den Spreewölfen im Skaterhockey das Pokalfinale der Damen, das ist so abgesprochen“, sagt Dirk Clauberg, Teammanager der Mad Dogs.

Die Mannheimerinnen haben sich nicht nur mit Gasde verstärkt. Mit der U-18-Nationalspielerin Annabella Sterzik (SC Bietigheim-Bissingen), Lola Liang (Löwen Frankfurt), der 18-jährigen Deutsch-Amerikanerin Priscilla Ziefle (Syracuse Nationals) und Yvette Reichelt (eigene Jugend) sind vier Talente zu den Schwarz-Gelben gestoßen. Zwei weitere wichtige Bausteine sind erneut die Nordamerikanerinnen Lisa Campeau (Kanada) und Theresa Knutson (USA). Mit Knutson kehrt die Topscorerin ins Team zurück, in der abgelaufenen Spielzeit standen für die 23-jährige Stürmerin aus Wisconsin in der Fraueneishockey-Bundesliga nach 28 Hauptrundenspielen 48 Tore und 18 Vorlagen zu Buche. In den beiden Play-down-Partien gegen Düsseldorf war Knutson mit satten acht Toren erfolgreich.

Während die letzte Saison eingeführten Play-offs auf den Plätzen eins bis vier beibehalten werden, sind die Play-downs auf den Rängen fünf bis acht so nicht mehr möglich. Da für den Absteiger Hannover Lady Scorpions kein Team ins Oberhaus nachgerückt ist, geht die Bundesliga nur mit sieben Clubs an den Start. Die Mannschaften auf den Rängen fünf bis sieben bestreiten nach der Hauptrunde eine Platzierungsrunde im Modus „Jeder gegen Jeden“.

Enges Rennen um vierten Platz

Während die ersten drei Plätze nach der Hauptrunde wohl auch in diesem Jahr unter Meister ECDC Memmingen, dem Vizemeister ESC Planegg-Würmtal und dem ERC Ingolstadt aufgeteilt werden, könnte es um den wichtigen vierten Rang ein enges Rennen geben. Neben dem Vorjahresvierten EC Bergkamener Bären machen sich die Eisbären Juniors Berlin, die Düsseldorfer EG und auch die Mad Dogs Hoffnungen im Kampf um die Play-offs.

„Wir wollen Fünfter werden, aber natürlich würde ich meinem Team auch Rang vier gönnen“, will Coach Randall Karsten nach Platz sechs in der vergangenen Saison nun mehr.

timo (2019-09-28 12:09:27)
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